Der Display-Editor
Was jeder der sechs Tabs tut — und welche Einstellungen zusammengehören.
Der Display-Editor
Öffnet einen Bildschirm unter Displays, und ihr bekommt sechs Tabs.
Nichts wird gespeichert, bevor ihr auf Speichern drückt — alle Änderungen
liegen bis dahin nur lokal, ihr könnt also ein Layout ausprobieren und es
wieder liegen lassen.
Allgemein
Was der Bildschirm ist und wohin er schaut. Sein Name (für euch,
nicht für den Gast), der Hotelname auf der Tafel, der Modus — TV,
Touch oder Website — und der Flughafen, den er liest. Ein Flughafen
ist in jedem Tarif enthalten; Pro und Premium können weitere dazunehmen.
Zeitformat und ob die Zeiten der Zeitzone des Flughafens oder der
des Hotels folgen. Für ein Hotel direkt am Flughafen macht das keinen
Unterschied; für eines eine Stunde entfernt ist es der Unterschied
zwischen einer richtigen und einer verwirrenden Tafel.
Aussehen
Alles dazu, was die Tafel zeigt und wie sie aufgebaut ist.
Abflüge oder Ankünfte tragen oder chronologisch teilen.
und Ankünften wechselt, und ob sie dazwischen Slides spielt. Für die
Konfiguration einzelner Spalten muss die Rotation aus sein; beides
zugleich kann die Tafel nicht.
Touch-Modus), Logo und Farben.
Das Logo kommt aus eurer Sammlung oder als einmaliger Upload für diesen
Bildschirm. Lasst ihr es leer, nimmt der Bildschirm das des Hotels.
Verhalten
Wie sich die Tafel bewegt. Autoscroll mit Geschwindigkeit und Pause,
und die Sprachen, durch die sie wechselt, mit Wechselintervall. Basic
hat eine Sprache, Pro zwei, Premium alle 42.
Inhalte
Welche Slides dieser Bildschirm spielt und wie lange. Ein Bildschirm muss
nicht alles spielen, was ihr geschrieben habt — eine Tafel am
Spa-Eingang kann eine andere Auswahl tragen als die an der Rezeption. Ab
Pro.
White-Label
Entfernt die LobbyFlight-Fußzeile und lässt euch die Tafel über eine
eigene Domain ausliefern, samt der DNS-Einträge zum Setzen. Nur Premium.
Vorschau & URL
Die Tafel, wie sie aussehen wird, die URL zum Öffnen auf dem
Bildschirm und ein QR-Code zum Mitnehmen ans Gerät. Hier steht auch,
wann sich der Bildschirm zuletzt gemeldet hat — die ehrliche Antwort auf
„läuft er?“.
Der Tab braucht ein aktives Display. Ein inaktives hat nichts zu zeigen.